Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 
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Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 10:29 Uhr  ·  #1
Nach meinen neusten Ionfromationen soll er in Basel sein, :?: Rechtsfreierraum?


Würde mich mal interresieren , weil so "billig" sollte er nicht davon kommen, oder??!!
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 10:45 Uhr  ·  #2
Das wäre ja der absolute Knüller. :lol: :lol: :lol:
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 12:17 Uhr  ·  #3
Der witz des Tages:

Kennen Sie Herrn Meier ?
Ja, flüchtig :mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen::mrgreen:

wenn es denn so ist!
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 12:37 Uhr  ·  #4
Nach unserem gestrigen Besuch im Jobcenter Mörlenbach , Meeting mit den Fallmanager> Blume, Bachmann- Weiss ist im Urlaub- kann ich Euch nur sagen ..schreibt alles auf , mündlich geht nicht, es muss schriftlich niedergelgt werden, alles was gegen die deutsche Rechtsprechung verstossen hat (ppa) !! und geht nicht wie @ engel mit einem Fragenkatalog zum Jobcenter!!

Der Aufbau der staatlichen Gerichte wird durch die Gerichtsverfassung geregelt. Staatliche Gerichtsbarkeiten in der Bundesrepublik Deutschland sind die ordentliche Gerichtsbarkeit, die Arbeitsgerichtsbarkeit, die Sozialgerichtsbarkeit, die Verwaltungsgerichtsbarkeit und die Finanzgerichtsbarkeit. Ferner besteht, um die Einheit der Rechtsprechung zu wahren, der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtshöfe, der angerufen werden kann, falls ein oberstes Bundesgericht die Absicht hat, von der Entscheidung eines anderen obersten Bundesgerichts abzuweichen. Die freiwillige Gerichtsbarkeit ist Teil der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Die Disziplinargerichtsbarkeit und die Ehrengerichtsbarkeit werden in der Regel unter die Verwaltungsgerichtsbarkeit gefasst.

Ein weiterer Spezialfall stellt die Verfassungsgerichtsbarkeit dar.

Die private Gerichtsbarkeit, z. B. durch Schiedsgerichte, ist in Deutschland nicht ausgeschlossen.

Spricht man vom Gerichtsaufbau, bezeichnet der Begriff "Gericht" eine Behörde (so z. B. Amtsgericht etc.). Das Gericht kann aber auch als Spruchkörper verstanden werden (z. B. Einzelrichter, Schwurgericht, Schöffengericht usw.); jedes Gericht ist dann mit mindestens einem Richter besetzt.

Die Beteiligung von Laien als ehrenamtliche Richter kommt im Strafverfahren vor, ferner in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit, ggf. auch bei den Verwaltungsgerichten. Im Strafprozess heißen die ehrenamtlichen Richter Schöffen. Schöffen wirken am Amtsgericht im Schöffengericht, am Landgericht im Schwurgericht und in anderen Strafkammern mit.

Welches Gericht tätig wird, bestimmt sich nach der Zuständigkeit. Welcher Spruchkörper (Einzelrichter, Kammer, Senat) zuständig ist, bestimmt sich nach dem anwendbaren Verfahrensgesetz (z.B. GVG, ZPO) und nach dem Geschäftsverteilungsplan, der von den Gerichten in eigener Verantwortung erstellt wird.

Der Ablauf einer Gerichtsverhandlung ist fest geregelt.

de]
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 12:50 Uhr  ·  #5
@Ages007,
Zitat
schreibt alles auf , mündlich geht nicht, es muss schriftlich niedergelgt werden, alles was gegen die deutsche Rechtsprechung verstossen hat (ppa) !! und geht nicht wie @ engel mit einem Fragenkatalog zum Jobcenter!!


ist alles aufgeschrieben ;) nur muss man andere auch dazu bringen die dinge zu hinterfragen. dann werden die sich das schon aufschreiben.

der fragenkatalog auch dazu gedacht auch die Mitarbeiter dazu zu bringen mit sich selbst ins gericht zu gehen! wie lange können diese noch die fasade aufrecht halten? oder wollen die das selbst nicht wahrhaben?

ich, als euer "behandelnder arzt" muss euch den rat geben, den ärger nicht mehr in sich hinein zu fressen, sondern seinem herzen freien lauf zu lassen. sonst bekommt man nur magengeschwüre oder herzprobleme.
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 12:53 Uhr  ·  #6
Hast Du sonst keine andere Hobbys???


Ein Hobby [Plural: Hobbys] (engl.: Liebhaberei, Steckenpferd) ist eine Freizeitbeschäftigung (siehe Erholung), die mit einer gewissen Leidenschaft und oftmals mit einem hohen Einsatz betrieben wird - nicht um einer Bezahlung willen, sondern eher aus Interesse und Freude an der Sache.

Der Begriff "ein Hobby haben" stammt aus der englischen Falknerei. Die Damen der jagenden Herren beizten mit einem Baumfalken (engl. hobby), welcher ein kleines Ebenbild des Wanderfalken ist. Die Damen hatten damit ihr Hobby.
Beispiele dafür sind Aktivitäten wie Sammeln, Handarbeiten, Basteln, Sport oder Weiterbildung. Durch die Vertiefung in ein Hobby kann man beträchtliche Fertigkeiten, Wissen und Erfahrung erwerben. Trotzdem bleibt die Befriedigung privater Interessen das Hauptziel.

Was für einen ein Hobby ist, kann für den anderen ein Beruf sein: Ein hauptberuflicher Tester von Computerspielen könnte beispielsweise Hobbykoch sein, während ein Chefkoch seine Freizeit vielleicht mit dem Austesten von Computerspielen verbringt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure genannt - als Gegenstück zum beruflichen Fachmann.

Ein wichtiges Kriterium für die Unterscheidung, was als Hobby oder als Beruf gilt, ist wahrscheinlich, ob es als Quelle für den Lebensunterhalt dient. Kaum jemand wird vom Briefmarkensammeln leben können, aber viele Leute haben Freude daran - also wird es allgemein als Hobby angesehen. Manche Sammlungen aber können durchaus als Geldanlage gelten, zum Beispiel Kunst. Auch gibt es Amateure, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet Wissen und Fähigkeiten erwerben, in denen sie professionellen Fachleuten in nichts nachstehen und auch einen entsprechenden Ruf genießen. Diese Personen betreiben oft das Erstellen von Gutachten und Veröffentlichungen oder Beratertätigkeit als Nebenerwerb.

Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige nützliche therapeutische Nebenwirkungen. In einigen Fällen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) können die Grenzen zwischen Beruf, Hobby und Sucht zu verschwimmen beginnen.

Ökonomisch betrachtet ist das Hobby eine Tätigkeit, die nicht einer neoliberalen oder kapitalistischen Zweck-Mittel-Logik gehorcht. Das Hobby ist nämlich eine Tätigkeit, die um ihrer selbst willen vollzogen wird. Im Hobben sieht man von jedem Mehrwert (kognitiven, soziopsychologischen, ökonomischen etc.) ab.
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 13:01 Uhr  ·  #7
Hast Du sonst keine anderen Hobbys???
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Re: Weiss jemand wo/was Der Herr M.. ist ??

 ·  Gepostet: 05.04.2006 - 13:03 Uhr  ·  #8
Was für einen ein Hobby ist, kann für den anderen ein Beruf sein: Ein hauptberuflicher Tester von Computerspielen könnte beispielsweise Hobbykoch sein, während ein Chefkoch seine Freizeit vielleicht mit dem Austesten von Computerspielen verbringt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure genannt - als Gegenstück zum beruflichen Fachmann.

:mrgreen: :mrgreen: Das ist ja mal eine Ausage ....
 
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